Ausstellungen

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WW40 zeigt Lichtbeute 2019

 

 

WENN DAT KUNST IST, BIN ICH JECK! Christo verhüllt Monschau 1971

Rurflucht zwischen Bürgerhäusern, Haller und Burgteile waren im Herbst 1971 nicht zu sehen. 6000 Quadratmeter olypropylengewebe und 3107 Meter Leine versperrten den Menschen den Blick auf diese Wahrzeichen von Monschau.  „Wenn dat Kunst ist, bin ich jeck!“, tat so mancher kund, als er erfuhr, dass die Verhüllungen einen kreativen Hintergrund hatten. Kein Geringerer als Christo, heute als der Wrap-Art-Star weltweit gefeiert, damals immerhin als aufstrebender zeitgenössischer Künstler schon international unterwegs, hatte die Verhüllungen auf Einladung des Kunstkreises Monschau skizziert, konzipiert, geplant. Den Aufbau, der am 16. September 1971 begann, leitete er allerdings nicht persönlich, da er zeitgleich bei seinem Großprojekt Valley Curtain in Colorado/USA weilte. Die Kunstaktion teilte derweil Monschau: Von Verschandelung der Stadt war sogar die Rede, bald auch davon, „so etwas“ sei gar keine Kunst. Andererseits fühlten zahlreiche junge Menschen sich von Christo inspiriert, experimentierten enthusiastisch mit dessen Ausdrucksformen. Die Emotionen kochten hoch, positiv wie negativ: Die verhüllten Wahrzeichen entzückten, verwirrten, empörten die Menschen bis zum 24. Oktober 1971, machten auf jeden Fall neugierig.

Diese Ausstellung ist auf der gesamten zweite Etage des Kunst- und Kulturzentrums (KuK) der StädteRegion Aachen zu sehen und lässt sich zu den üblichen Öffnungszeiten bei freiem Eintritt besichtigen: dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr. Geschlossen ist montags sowie während der Winterpause (16. Dezember 2019 bis 15. Februar 2020).

 

27.10.2019 bis 31.05.2020 im KuK Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen in Monschau
Austraße 9, 52156 Monschau

 

Der Eintritt ist frei

 

 

BILDER AUS EINEM VERGANGENEN LAND – Fall der Berliner Mauer

Der Fall der Berliner Mauer, die Deutschland von 1961 bis 1989 zweiteilte, jährt sich zum 30. Mal. Das nimmt Dr. Nina Mika-Helfmeier als Kuratorin zum Anlass, exklusiv für das KuK eine Ausstellung zu konzipieren. Mithilfe und mit Materialien der langjährigen FAZ- Fotografin Barbara Klemm sowie mit den in Berlin ansässigen Kulturinstitutionen OSTKREUZ-Agentur, Willy-Brandt-Haus und Gallery argus fotokunst als Partnern stellt sie rund 130 Fotografien so zusammen, wie sie nirgendwo anders zu sehen sein werden.

So beschäftigen sich zum Beispiel Arbeiten von Ute und Werner Mahler damit, wie die Landschaft mit dem Bollwerk aussah. Den Aufnahmen von damals stellt das Fotografenpaar neuere von denselben Orten gegenüber. Mancherorts ist es geradezu unheimlich, wie nichts mehr an die einst schier unüberwindliche Trennlinie erinnert. Alltagsszenen aus Berlin sind hingegen auf vielen Arbeiten von Arno Fischer zu sehen, während Harald Hauswald sich Gruppen und Neigungsgemeinschaften BILDER AUS EINEM VERGANGENEN LAND am Rande der Gesellschaft zuwendet, die aufgrund von Verboten nur heimlich und stets risikobehaftet existierten. Arbeitsalltag (auch) von Frauen zu DDR-Zeiten und in den Jahren rund um den Mauerfall stellt Barbara Köppe dar, während Barbara Klemm mit gutem Grund als „Foto-Chronistin der Einheit“ gilt und den Abschied von der DDR hautnah begleitete.

29.09.2019 bis 15.12.2019 im KuK Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen in Monschau
Austraße 9, 52156 Monschau

 

Der Eintritt ist frei

 

 

Centre d´art - Entre ciel et terre

Fotografien von Philippe Gilson & Jeanine Blanche

 

 

La photographie comme processus de réappropriation de son corps

Mon travail en tant que photographe consiste à mettre en lumière a beauté
intérieure de mes modèles. Mon but : faire en sorte que la personne en
face de moi, découvre un nouvel aspect d’elle - même.
Accepter son corps avant de se faire accepter
Voilà ma tâche depuis près de 7 ans et quelques vingt mille images. Le
choix du noir et blanc s’est imposé à moi dès le départ. Une approche
volontairement minimaliste. Mettre à nu l’expression, la dépouiller de ses
artefacts, supprimer la couleur extérieure afin de révéler celle du coeur.
Le handicap est pluriel, il traverse toute notre société dans une relation
ambiguë, entre normalité et singularité, attraction et répulsion. Le regard
se transforme en incompréhension laissant le préjugé seul juge de paix.
Mon ambition, en tant qu’homme et photographe, est de bâtir un pont
entre les deux rives. Se perdre dans un regard, partager, apprendre à
accepter puis oublier la différence.
Le handicap a changé ma vie. Loin d’être un poncif, je revendique cette
affirmation dans mon travail. Ma carrière de photographe professionnel
a pris un virage à 360 degrés. Je m’attachais à l’enveloppe corporelle,
j’essaie dorénavant de capturer la beauté de l’âme. Un pari ambitieux qui
a fait de moi un autre homme.
Peu importe les roues, quand la passion vous porte.

 

La photographie comme processus de réappropriation de son corps

 

 

Photographe freelance – photographe de plateau – portraits – spectacles.

Biographie

Marianne Grimont Née le 26 Juin 1960 à Namur - Belgique.
Photographe freelance – photographe de plateau – portraits – spectacles.
Photographie de plateau longs métrages.
 
Photographie de plateau courts métrages

 

Photographe freelance - photographe de plateau - portraits - spectacles