ANALOG-TREFF

DENN: ANALOG IST NICHT TOT

In Berlin hat im letzten Jahr ein Fotofachgeschäft eröffnet, das ausschließlich Analoggeräte an- und verkauft. Die Nachfrage ist überraschend hoch. Trotzdem würde sich solch ein Laden im vergleichsweise kleinen Aachen natürlich nicht rentieren.

 

Allerdings gibt es auch in Aachen Fotofreunde, die zumindest ab und zu analog fotografieren, die die Filme  selbst entwickeln und auch Papierabzüge machen. Wir sehen das an der wieder steigenden Nachfrage nach Filmen und Fotopapier; und auch an den Fragen, die dabei gestellt werden: nicht jeder hat die Technik noch komplett im Kopf, nicht jeder kennt die Kniffe und Feinheiten aus "den guten, alten Zeiten ”.

Deshalb möchten wir einen ANALOG-FOTO-TREFF anbieten, bei dem Analog-Fans Fragen stellen und Probleme diskutieren oder auch mal von früher erzählen können.
Besondere Themen sind nicht vorgegeben. Es soll kein Seminar werden, sondern ein lockerer Gesprächskreis mit Tips, Fachsimpeleien.

Von Audiophil-Foto werden unser Spezialist für Analogfotografie, Henry, und ich dabei sein. Henry fotografiert - nicht ausschließlich - aber doch noch immer mit einer analogen Hasselblad auf SW-Film: ich dann und wann mit einer  Voigtländer Bessa L mit dem legendären Heliar 15 mm ebenfalls auf SW-Film.


Für alle, die zwar digital fotografieren aber auch analog mal ausprobieren wollen, gilt: MACHEN! Es ist eine ganz andere Art zu fotografieren. Als erstes sollte man sich den Slogan: " ich kann's ja wieder löschen! " aus dem Kopf streichen. Zwar kann man auch bei der Analog-Fotografie Bilder löschen; dies muß aber vor der Aufnahme geschehen: im Kopf!! Weil auf einem Film immer nur eine begrenzte Anzahl von Bildern zur Verfügung steht - im besten Fall 36 - muß man sich vor der Aufnahme viel länger und intensiver mit dem Motiv beschäftigen. Und das ist auch gut so!

Mit dem Auslösen wird es dann sparmend: habe ich Zeit, Blende und Entfernung richtig eingestellt? Hoffentlich ist mir keiner im letzten Augenblick ins Bild gelaufen, hoffentlich habe ich nicht verwackelt. Die Spannung hält an bis man den entwickelten Film zurückbekommt oder man den Film selbst entwickelt hat. Erst dann sieht man, wie die Aufnahmen geworden sind. Das Gefühl, einen - selbst- entwickelten Film zum ersten Mal zu betrachten, ist überwältigend - gut oder schlecht, auf jeden Fall emotional und spannend. Nicht zu vergleichen mit einem Foto, das man digital gemacht hat und das man direkt danach anschauen kann: auch ein noch so tolles Foto löst keine großen Emotionen aus, weil davor keine Spannung aufgebaut wurde.

Also: auch und gerade "Einsteiger" sind willkommen. Wir beraten, erklären, unterstützen. Wir werden uns zu einem gegebenen Termin in unserem Studio treffen. Die Teilnahme ist unverbindlich und kann von Termin zu Termin frei entschieden werden. Geplant ist  1 Treffen im Monat. Dauer ca. 1-2 Stunden, Ende offen.

Erleben Sie
DIE FASZINATION DER ANALOGFOTOGRAFIE

 

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Klaus Lorenz/ Henry Witpeerd c/o AUDIOPHIL-FOTO e-mail: klaus@internet-foto.de